Info-mail zur Corona-Krise Mediziner-Plattform

17.8.20

Liebe Kollegen/innen und Freunde,

die letzten 3 Wochen brachten uns wieder einige neuen Erkenntnisse und Fragen, in erster Linie aber auch eine klare Bestätigung unserer bisherigen Analysen, Vorschläge und Forderungen. Es entwickeln sich unter der Masse der Bevölkerung tiefgehende Fragen, Diskussions- und Klärungsbedarf und der Wunsch, selbst etwas tun zu können. Wir freuen uns sehr auf Erfahrungsberichte und Vorschläge.

Die öffentliche Buchvorstellung von „Covid-19 – neu – gefährlich – besiegbar“ ist für den 4. September in Gelsenkirchen geplant. Einladung und Werbematerial zur möglichst weiten Verbreitung schicken wir Euch / Ihnen in den nächsten Tagen zu. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch für die vielen Zuschriften und Hinweise aus der Mediziner-Plattform und von Kolleginnen und Kollegen des internationalistischen Bündnisses. Das war eine wichtige Unterstützung bei der Erstellung des Buches!

Herzliche Grüße

Willi Mast, Günther Bittel, Günter Wagner

1. Stand der Pandemie am 14.8.20:

Die USA haben mit jetzt 5,1 Millionen Infizierten die 5 Mio Marke übersprungen; Brasilien meldete 3,1 Millionen; Indien 2,4 Milluionen., Russland 0,9 Millionen, Süd Afrika 0,57 Millionen; es folgen Mexiko, Peru, Kolumbien und Chile.

Amerika hat als Kontinent mit fast 11 Millionen Infizierten die 10 Millionen – Marke übersprungen. Eine der höchsten Zuwachsraten pro Tag war jetzt in Indien mit 67.000 neuen Infektionen. In Europa werden immer wieder neue Regionen zu Risikogebieten erklärt, erneut Spanien und die Balearen (ohne die Kanaren), Teile von Frankreich, Kroatien.

Weltweit ist der Stand 21 Millionen Infizierte, der Anstieg an einem Tag von 163000 entspricht 0,8% der bisherigen Gesamtzahl. Innerhalb von 2 Wochen sind gut 3,6 Millionen Infizierte dazugekommen (+21%). Das zeigt vor allem den weiterhin unkontrollierten Verlauf der Pandemie in den Hauptländern. Verstorben waren weltweit 749056, Zuwachs an 1 Tag 4145 = 0,56%.

Führend in der Europa-Statistik ist jetzt wieder Spanien mit 329784 Infizierten und 28579 Toten, der tägliche Anstieg war 3172 und damit mit 0,97% sehr hoch. Es folgt Grossbritannien mit 313798 Infizierten, Zuwachs 1009 = 0,32%, verstorben 46706, Anstieg an einem Tag 0,17%.

In der BRD ist die Zahl der Infektionen auf knapp 220000 angestiegen. Seit Mitte Juli steigen die Neuinfektionen wieder an. Das Virus verbreitet sich in der Fläche, so dass eine deutliche Tendenz zu einer wieder unkontrollierten Entwicklung erkennbar wird!1Die letzte Tages-Zuwachsrate betrug 1449. Eine so hohe Zahl gab es zuletzt Ende April! Schwerpunkte sind Hotspots in 2 Betrieben in Bayern, Rückreisende (ca. 1/3 der Neumeldungen), Ausweitung in die Fläche, die Altersgruppe der 20-30-Jährigen, NRW, Berlin, Hamburg, Hessen.Bayern musste eine schwere Panne einräumen, 440000 Reiserückkehrern, davon über 900 positiv getestet, ist das Ergebnis nicht mitgeteilt worden.

Verstorben sind in Deutschland offiziell 9269. In kritischem Zustand auf Intensiv liegen aktuell 224.

2.Ein beherrschendes Thema ist die Eröffnung von Schulen und Kitas im „Regelbetrieb“ nach den Sommerferien und das daran erkennbare chaotische und metaphysische Krisenmanagement der Bundes- und Landesregierungen. Das Versagen des Krisenmanagements der allermeisten Regierungen ist auch in Deutschland erkennbar. Statt in den Sommerferien die Zeit zu nutzen für räumliche und hygienische Maßnahmen, Einbau einer guten Raumlüftung, Einstellung neuer Lehrkräfte etc. passierte wochenlang gar nichts. Wenige Tage vor Schulbeginn brach dann bei massiver Unruhe unter Eltern, Lehrkräften und Erzieherinnen ein weltfremder bürokratischer Aktionismus aus. Plötzlich ordnete NRW die Maskenpflicht für Schüler auch am Sitzplatz an, Lehrer und Erzieher sollen in wöchentlichem Wechsel getestet werden – dass es dafür aber gar nicht die notwendigen Abstrich-Kapazitäten gibt, war den Bürokraten wohl entgangen. Die aktuell vorhandene Kapazität liegt bei ca. 1-10% des Bedarfs, die Hausärzte wurden eingeplant, aber gar nicht gefragt. Kurz vorher wurden sogar noch wie in Gelsenkirchen Abstrichzentren geschlossen. Provokativ ist die Aufforderung an Lehrkräfte und Erzieherinnen, sich außerhalb der Arbeitszeit selbst einen Test zu organisieren, anstatt dass vom aufzustockenden öffentlichen Gesundheitsdienst in Schulen und Kitas getestet wird.

3. Die Debatte über Ansteckungsgefahr für und Weiterverbreitung durch Kinder und Jugendliche intensiviert sich. Hier steht sich eine Stellungnahme der Kinderarztverbände 2vom 4.8. und eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Virologie3 gegenüber.

Gemeinsam ist beiden Papieren, dass Kindern unter 10 Jahren bescheinigt wird, dass sie seltener erkranken, leichtere Symptome haben und dass sich bei Jugendlichen über 14 die Daten den Erwachsenen angleichen. Beide sind auch bemüht, die Interessen der Kinder und Eltern und der Beschäftigten aufzugreifen. Die Kinderärzte betonen das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung, Teilhabe, Förderung und Betreuung.“ Die Virologen schreiben: Wir befürworten jede Maßnahme, die dem Zweck dient, die Schulen und Bildungseinrichtungen in der kommenden Wintersaison offen zu halten. Nicht nur die Entlastung für berufstätige Eltern, sondern auch das Wohlergehen der Kinder sind unabdingbar an einen funktionierenden Schulbetrieb gebunden. Der Schulbetrieb muss jedoch an pragmatische Konzepte gekoppelt sein, die das Risiko der Infektionsausbreitung an Schulen eliminieren oder zumindest deutlich reduzieren können.“

Beiden Stellungnahmen ist auch gemeinsam, dass die noch nicht ausreichende Studienlage bemängelt wird. Die Kinderärzte gehen davon aus, dass Kinder keine wesentliche Rolle im Infektionsgeschehen spielen und interpretieren die Cluster-Ausbrüche an Schulen in Israel und Australien nach den dortigen Lockerungsorgien als bedingt durch religiöse Hygienekonzept- Verweigerung oder durch erwachsene Superspreader. Die Virologen dagegen schreiben: „Wir warnen vor der Vorstellung, dass Kinder keine Rolle in der Pandemie und in der Übertragung spielen. Solche Vorstellungen stehen nicht im Einklang mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen. Fehlende Präventions- und Kontrollmaßnahmen könnten in kurzer Zeit zu Ausbrüchen führen, die dann erneute Schulschließungen erzwingen. Eine Unterschätzung der Übertragungsgefahren an Schulen wäre kontraproduktiv für das kindliche Wohlergeben und die Erholung der Wirtschaft.“ Abgesehen von der hier deutlichen Verkennung des Charakters und der Tiefe der Weltwirtschaftskrise argumentieren die Virologen berechtigt, dass Studien, die unter Lockdown-Bedingungen durchgeführt wurden, die Betroffenheit und Überträger-Rolle von Kindern und Jugendlichen notwendigerweise unterschätzen und dass es eine wachsende Zahl von Untersuchungen gibt, die diese Warnung untermauern.

So gab die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC erst vor 2 Wochen Untersuchungen bekannt über einen Corona-Ausbruch in einem Sommercamp in Georgia Ende Juni. Das Camp war ohne Maskenpflicht durchgeführt worden, auch in geschlossenen Räumen mit „kräftigem Singen und Jubeln“, und das ohne ausreichende Lüftung. Es nahmen teil 350 Kinder und Jugendliche und etwa 250 Angestellte und freiwillige Helfer. Nach Auftreten von Erkrankungen wurden 344 Corona-Tests durchgeführt, 260 davon positiv, das Camp wurde erst nach 5 Tagen geschlossen. In Georgia gab es vor dem Camp am 16. Juni noch 783 neugemeldete CoV2-Infektionen, am 1.Juli nach dem Camp-Abbruch waren es bereits 2764.4

Weiterhin argumentieren die Virologen mit der Mitteilung des RKI: Inzwischen liegt der prozentuale Anteil von Kindern an der Gesamtzahl der Neuinfektionen in Deutschland in einer Größenordnung, die dem Anteil der Kinder an der Gesamtbevölkerung entspricht.5

Beide Verbände plädieren für Kleingruppen, umfassende Testung, Bevorzugung von Kurzzeitquarantäne, Freitestung und Cluster-Isolierung als bessere Alternative zur raschen Schließung ganzer Einrichtungen und fordern mit den Gesundheitsämtern abgestimmte Fallszenarien und Krisenpläne. Eine offene Kritik an der Regierung vermeiden beide Stellungnahmen. Die Kinderärzte betonen, dass das Risiko für Lehrkräfte und Erzieherinnen, sich zu infizieren, nicht höher liegen würde als bei Zusammenarbeit mit Erwachsenen. Das mag für Erwachsene zutreffen, die in der Produktion dicht gedrängt zusammenarbeiten müssen, sonst nicht.

Die Kinderärzte plädieren: „Die gegenwärtig verfügbaren Daten sprechen für eine nach Alter der Kinder und Jugendlichen differenzierte Strategie der zukünftigen Präventionskonzepte, um das Risiko von Infektionsereignissen zu minimieren, diese einzugrenzen und das pauschale Schließen von Kitas und Schulen (Gemeinschaftseinrichtungen) als Erstmaßnahme zu verhindern.“ Sie legen einen Maßnahmenkatalog vor, der sich an der Infektionsdynamik in der Gesamtgesellschaft und dem Alter der Kinder orientiert. Die Mund-Nasen-Bedeckung soll für Kinder bis zu 10 Jahren bei den beiden unteren Stufen vermieden werden, eine Klassenteilung und Abstand 1,50 Meter ist erst bei einer hohen Inzidenz von über 50 Fällen in 7 Tagen bezogen auf 100000 Einwohner vorgesehen.

Für die Testung von Kleinkindern wird die Entwicklung eines Verfahrens mit Mundspeichel als Testmaterial gefordert.

Auch wenn wir in unseren Forderungen als Medizinerplattform weitgehender und eindeutiger sind, ist doch in vielen Fragen eine Übereinstimmung festzustellen, dass die Regierung bisher auf alle diese Analysen und Forderungen nicht mehr zustandegebracht hat als eine vage Diskussionsrunde von Kanzlerin Merkel, SPD-Covorsitzenden Saskia Esken und einigen Kultusministern ist schon blamabel. Das alles spielt sich wohlgemerkt in einer Situation ab, wo zur Abwendung einer drohenden „zweiten Welle“ nicht mehr viel Zeit bleibt!

Wir fordern für die Schulen sofort kleinere Klassen, Abstand im Klassenzimmer, so dass die Kinder die Masken dort ablegen können, Aufklärung und Mobilisierung für die Hygienemaßnahmen, Anlernen von älteren Schülern, Lehrern und Erziehern für die Tests, Einbau einer qualifizierten Raumlüftung und sofortige Neueinstellungen von Lehrern und Erziehern. Ebenso sofortige Neueinstellungen im öffentlichen Gesundheitsdienst und breite Massentestung.

4. Ein krasser Fall verantwortungsloser Gesundheitspolitik unter einer reaktionären Regierung ist die Zulassung in Russland des dort entwickelten Impfstoffs Sputnik V. Vorgeschriebene Studien und Zulassungsschritte, die zurecht internationaler Standard sind, wurden einfach übersprungen und ausgelassen. Bisher wurde der Impfstoff nur an 100 Versuchspersonen getestet, die Daten wurden nicht publiziert. Es handelt sich um ein ganz neues Impfstoffprinzip auf der Basis von mRNA. Das ist verantwortungslos und nur vom Drang nach Profit, Macht und Prestige getrieben. Typischerweise wollen die faschistoiden Regimes von Brasilien, Philippinen, Vereinigte Arabische Emirate und Israel bei Putin einkaufen.6 Da zuerst die Angehörigen des Gesundheitswesens in Russland geimpft werden, droht dort der Kollaps, wenn der Impfstoff, dann bei Konfrontation mit dem Virus ernste Nebenwirkungen zeigt. Hierzu noch folgende Nachlese zu den Todesfällen unter russischen Ärzten und Beschäftigten im Gesundheitswesen:

Leider habe das Gesundheitswesen bisher 489 Mitarbeiter durch die Pandemie verloren, sagte die Leiterin der nationalen Gesundheitsaufsicht, Anna Samojlowa, der Staatsagentur Tass zufolge am Donnerstag in Moskau. Die Zahl ist höher als die unabhängiger Quellen, die lange Zeit mehr Todesfälle als die Behörden öffentlich gemacht hatten. Noch Ende Mai hatte das Gesundheitsministerium von lediglich 101 Toten gesprochen.

Immer wieder hatte medizinisches Personal miserable Schutzausrüstung in Krankenhäusern beklagt. Viele Mediziner machten in Videoaufnahmen Missstände öffentlich, die dazu führten, dass sich Personal in Kliniken nicht oder nur unzureichend bei der Behandlung von Corona-Patienten schützen konnte. Eine Initiative von Ärzten wandte sich Anfang Juni in einem Brief an die Regierung, um auf die lebensgefährlichen Zustände hinzuweisen. Medien berichteten, dass das Ausmaß der Krise in den Krankenhäusern unüberschaubar sei, weil viele aus Angst vor Nachteilen im Beruf lieber schwiegen. Auch die Behandlung von Ärzten und Schwestern auf improvisierten Krankenlagern löste in den sozialen Netzwerken Entsetzen aus.“7

5. zur „Dunkelziffer“:

Eine Studie des Robert Koch-Instituts hat für Kupferzell in Baden-Württemberg 3,9-mal mehr Infektionen nachgewiesen als bisher bekannt. Bei 2203 Teilnehmer hatten 7,7% einen Antikörpernachweis. Von allen untersuchten Personen mit einem positiven Antikörper-Nachweis hatten 83,2 Prozent mindestens eines der typischen Symptome von Covid-19: Fieber, Atemnot, Kurzatmigkeit, Lungenentzündung, Schnupfen, Husten, Schmerzen beim Atmen, Halsschmerzen, Geruchs- und Geschmacksstörung. 16,8 Prozent blieben symptomfrei. Bei 16 von 50 Infizierten sind keine Antikörper nachweisbar.8

57 % der Bewohner von 3 Slums in der indischen Millionenmetropole Mumbai haben laut einer neuen Studie Antikörper gegen die Lungenerkrankung COVID-19 im Blut. In Gebieten außerhalb der dicht besiedelten Slums hatten demnach lediglich 16 % entsprechende Antikörper.

Bei dem Corona-Antikörpertest im Juli seien knapp 7.000 Proben ausgewertet worden, teilten die Behörden in Mumbai mit, die am Test beteiligt worden waren. Die Werte sind entsprechend hochgerechnet worden.9 Diese Studie legt nicht offen, ob ein wirklich repräsentativer Querschnitt getestet wurde, oder ob Behörden zur Testteilnahme aufgeruften hatten, was ebenfalls zu einer Verfälschung führen würde (Angebot eines Gratis-Tests für Menschen mit Symptomen).

Diese Studien wie auch eine britische Antikörperstudie zeigen also standortspezifische und sehr unterschiedliche Ergebnisse und unterstützen unsere Forderung nach einer wissenschaftlich fundierten Massentestung und Evaluierung und Verbesserung der Antikörper-Tests!

6. Coronavirus löst überschießende Immunreaktion aus

Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entdeckten, dass bei Covid-19-Patienten, die auf einer Intensivstation behandelt wurden, die Zahl bestimmter Immunzellen erhöht und ihre Aktivität gesteigert war. Diese Immunzellen – als neutrophile Granulozyten bezeichnete weiße Blutkörperchen – werden durch SARS-CoV-2 offenbar stark aktiviert.

In der Folge ballen sie sich zusammen und bilden netzähnliche Strukturen in den Blutgefäßen der Lunge – sogenannte Neuteinerophil Extracellular Traps (NETs). Das Gefärhliche: Sie verstopfen insbesondere die kleinen und kleinsten Blutgefäße der Lunge. Weil der Körper dadurch nur noch mangelhaft mit Sauerstoff versorgt wird, kann es zu schweren Krankheitsverläufen kommen.

Lungengefäße verstopfen. Die Gefäße verschließen sich in diesem Fall somit nicht infolge der üblichen Blutgerinnung, sondern durch Prozesse, die vom Immunsystem ausgelöst werden. Die Autoren der im Fachmagazin „EBioMedicine by The Lancet“ veröffentlichten Studie sprechen darum von einer Immunthrombose.

Unbekannt ist dieser Prozess Medizinern nicht, denn er findet auch bei anderen Krankheitserregern statt. Entdeckt wurde aber erst im Jahr 2004. Forscher vermuten, dass mit dieser Immunantwort Bakterien in dem Netz eingefangen werden sollen, damit diese dann gezielter von Enzymen angegriffen werden können.

Bei Covid-19 hat diese Immunantwort allerdings eine Besonderheit: Sie läuft nicht nur in einem Areal eines Organs ab, sondern in verschiedenen Organen und in vielen Blutgefäßen. Besonders gefährlich ist, dass die feinen Mikrogefäße in der Lunge schnell verstopfen. Behandelbar ist diese Komplikation bislang kaum. Als therapeutische Konsequenzen werden Dexamethason und Heparin propagiert.10

1https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88383436/1-226-corona-neuinfektionen-an-einem-tag-jens-spahn-ist-besorgt.html

2https://www.dakj.de/allgemein/massnahmen-zur-aufrechterhaltung-eines-regelbetriebs-und-zur-praevention-von-sars-cov-2-ausbruechen-in-einrichtungen-der-kindertagesbetreuung-oder-schulen-unter-bedingungen-der-pandemie-und-kozirkulat/

3https://www.g-f-v.org/node/1327

4Tagesspiegel 1.8.2020

5https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-07-21-de.pdf?__blob=publicationFile

6https://www.sueddeutsche.de/wissen/russland-impfstoff-corona-kritik-nebeneffekte-adenovirus-1.4997987

7https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/500-aerzte-an-corona-verstorben-russland/

8https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-studie-rki-kupferzell-101.html

9https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114895/Jeder-Vierte-in-Indiens-Hauptstadt-hat-SARS-CoV-2-Antikoerper

10https://doi.org/10.1016/j.ebiom.2020.102925

Medizinerplattform

Die Medizinerplattform gründete sich auf Initiative von Ärztinnen und Ärzten im InterBündnis Anfang März 2020 in unmittelbarer Reaktion auf die durch den Virus SARS-COV-2 ausgelöste Pandemie und erarbeitet schwerpunktmäßig politische Positionen in Fragen des Gesundheitswesens und des Infektionsschutzes auf wissenschaftlicher Grundlage.

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