Info-mail zur Corona-Krise

14.9.20 Mediziner-Plattform

Liebe Kollegen/innen und Freunde,

die Entwicklung der Corona-Pandemie verlangt nach einer sehr differenzierten Sichtweise. Wir konnten in einige Fragen in den letzten Wochen durch unsere Arbeit eine gewisse Klarheit bringen und die vielen aus unserer Plattform zugeschickten Dokumente, Beiträge, Fragen und Kritiken waren hier die Grundlage des Erfolgs. Es stellen sich weiterhin viele Fragen, auf die es noch keine Antwort gibt, nicht zuletzt wegen der Verweigerung einer wirklich wissenschaftlichen Datenerhebung und der erforderlichen Studien durch RKI, Bundesregierung und auch die WHO. Die Kritik an dem „Fahren auf Sicht“ mit den Hauptmotiven des kapitalistischen Krisenmanagements in einer tiefen Weltwirtschafts- und Finanzkrise und der Einschränkung demokratischer Rechte kann man getrost international auf die Masse der Regierungen ausweiten.

Bevor wir in die Details gehen, kommen wir zu 2 Ereignissen, die unsere Aktivität herausfordern:

1. Der unglaubliche Skandal um die Ereignisse um das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos und der völlige Bankrott der EU-Flüchtlingspolitik. Die EU Länder wollen die Flüchtlinge nicht aufnehmen und sind doch gleichzeitig die hauptsächlichen Verursacher der Flüchtlinge mit ihrer imperialistischen Politik. Die Schande der Regierenden sollte eigentlich Anlass sein, dass der EU der Friedensnobelpreis wieder aberkannt wird. Auf jeden Fall ist unser Handeln gefragt! Sofortige Auflösung aller dieser unmenschlichen Sammellager und gemeindenahe Unterbringung der Flüchtlinge, für das Menschenrecht auf Asyl! Sofortige humanitäre Hilfe!

Neben den notwendigen Protestdemonstrationen muss gesammelt und gespendet werden!

Solidarität International (SI) steht für eine humanitäre Spendensammlung, von der 100 % direkt ins Lager gehen. Es besteht eine enge Zusammenarbeit vor Ort mit der Selbstorganisation der Flüchtlinge und der armen Bevölkerung auf Lesbos „OXI“.1

Konto: Solidarität International e.V. IBAN: DE86 5019 0000 6100 8005 84 Stichwort Moria

Weiterhin besteht die Möglichkeit, gesammelte Medikamente, Verbandsmittel, medizinisches Material durch Direkttransporte nach Moria zu bringen. Setzen Sie sich/Setzt euch bitte mit uns in Verbindung! Gesammelt werden die Materialspenden von der ortsübergreifenden Gemeinschaftspraxis Mast-Wagner, Schmalhorststrasse 1c, 45899 Gelsenkirchen, Telefon 0209/3193921, Fax 0209/3193922

2. Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass zwischen chronischer Umweltkrise und Coronakrise ein wichtiger Zusammenhang besteht. Erst vor kurzem hat die EU-Umweltagentur einen Bericht vorgelegt, der unsere bisherigen Recherchen bestätigt: Durch Luftverschmutzung kommt es zu einer signifikanten Zunahme von Covid-19-Infektionen, schwereren Verläufen und höheren Todeszahlen. Dass Feinstaub, Boden-Ozon und Schwefeldioxid das Immunsystem schwächen, ist eigentlich ein alter Hut, wurde aber durch die Studie erneut erhärtet. Die EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides wird dazu zitiert, die Corona-Pandemie sei ein Weckruf, dass eine gesunde Umwelt und menschliche Gesundheit zusammenhingen.2 Nun, dass dieser „Weckruf“ bei der EU angekommen ist, ist noch nicht erkennbar und auch nicht zu erwarten – deswegen möchten wir hier auf den weltweiten Aktionstag von Fridays for Future am 25. September hinweisen, in Deutschland sind jetzt schon über 243 Kundgebungen und Demonstrationen angemeldet. Bitte mitmachen, andere mitbringen und dabei auch selbst für das Internationalische Bündnis, unsere Plattform und die Bewegung „Gib Antikommunismus keine Chance“ werben – wir freuen uns auf Berichte und neue Mitstreiter für die Plattform!

Weiterhin sei auch noch der Hinweis gestattet, dass am Freitag 4.9. das Buch von Günther Bittel und Willi Mast „Covid-19 – neuartig – gefährlich – besiegbar“ im Kultursaal Horster Mitte öffentlich vorgestellt wurde und seither im Buchhandel und direkt beim Verlag Neuer Weg erhältlich ist.

Die Vorstellung bei unter Corona-Bedingungen vollständig gefülltem Hause war sehr lebendig, inspirierend und erfolgreich. Wir danken auch auf diesem Wege der ganzen Medizinerplattform und zahlreichen anderen Mitstreitern aus dem Internationalistischen Bündnis für viele wichtige Beiträge, ohne die das Buch nicht in der jetzigen Qualität möglich gewesen wäre.

Das Buch kann bestellt werden unter https://www.people-to-people.de/ oder über den Buchhandel bezogen werden. Bis 14.9. einschliesslich gilt der Subskriptionspreis von 10€, dann 12€, für größere Kontingente gibt es Rabatte. Buchvorstellungen mit einem der Autoren können gerne vereinbart werden. Wir hoffen auf aktive Verbreitung und viele auch kritische Rückmeldungen, die uns dann für die in Kürze folgende zweite Auflage helfen. Es ist uns bewusst, dass wir in einem laufenden Entwicklungs- und Erkenntnisprozess stehen und sich auch das Buch im Laufe der nächsten Monate entsprechend weiter entwickeln muss.

Herzliche Grüße

Günther Bittel, Willi Mast, Günter Wagner

1. Entwicklung von Impfstoffen

Astra Zeneca musste seine Impfstoff-Studie abbrechen wegen zwei schweren Erkrankungsfällenmit der sonst extrem seltenen transversen Myelitis. 9 Pharmakonzerne haben sich öffentlich verpflichtet, in der Impfstoff-Forschung keine „Abkürzungen“ zu gehen.3 Das betrifft 9 von 171 Impfstoff-Projekten!

Professor Hendrick Streeck hat sich in einem Interview mit der Ärzte-Plattform doccheck folgendermassen geäußert:

Man muss konkrete Aussagen darüber, wann ein Impfstoff vorhanden sein wird, mit Vorsicht betrachten. Wir haben bisher gegen keine der größten infektiologischen Herausforderungen einen Impfstoff gefunden, obwohl daran intensiv geforscht wird. Ob Dengue, Tuberkulose, HIV, Malaria, sogar Hepatitis C – wir haben auch keinen Universalimpfstoff gegen die Grippe. Es kann sein, dass wir sehr schnell einen Impfstoff gegen Sars-CoV-2 finden, das will ich gar nicht ausschließen. Aber es kann genauso sein, dass sich die Suche sehr kompliziert gestaltet. Und dieses Gebiet beinhaltet auch komplexe Bereiche, über die derzeit in der Öffentlichkeit kaum gesprochen wird. So kann es durch eine Impfung beispielsweise zu einer Verstärkung der Infektion kommen, durch sogenannte infektionsverstärkende Antikörper. Ein typischer Effekt, den wir bei Dengue beobachtet haben, aber auch bei RSV. Wenn man sich nach einer Impfung trotzdem infiziert, kann es einen viel schlimmeren Verlauf geben. Im Rahmen eines RSV-Impfversuchs sind an der verstärkten Immunreaktion sogar Kinder gestorben. Für MERS wurde dieser Effekt ebenso beschrieben. Ob es den auch bei Sars-CoV-2 geben kann, wissen wir einfach nicht. Ich bin Impf-Fan, aber man kann nicht drauf bauen, dass der erste Impfstoff ein goldener Treffer sein wird. Zumal es ja auch so sein kann, dass man trotz Impfung das Virus weitergeben kann. Das hängt von den Impfstoff-Konstrukten ab. Ein Impfstoff, der z.B. die T-Zell-Antwort induziert, wie der Impfstoff AZD1222 von AstraZeneca, schützt nicht vor einer Infektion, aber beeinflusst den Schweregrad des Verlaufes, das kennen wir auch vom STEP-Trial aus dem HIV-Bereich. Das heißt, dass Sie immer noch einen kratzigen Hals bekommen und eine Infektion des oberen Rachens auftritt, aber keine Lungenentzündung. Das bedeutet aber auch, dass das Virus im oberen Rachen repliziert und weitergegeben werden kann.“4

Kritisch äußert sich auch das Netzwerk für Evicedence basierte Medizin Deutschland (ebm-netzwerk):

Derzeit wird intensiv an der Entwicklung eines Impfstoffs zur Prävention einer SARS-CoV-2-Infektion geforscht. Wir haben die Sorge, dass die üblichen Nachweise von Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffes zugunsten einer beschleunigten Bereitstellung einer Impfung aufgeweicht werden könnten. Laut Deutschem Ärzteblatt befindet sich bereits ein erster Impfstoffkandidat in einer Phase-III-Studie und soll eventuell schon Ende des Jahres zur Verfügung stehen. Ob eine Phase-III-Studie von nur vier- bis sechsmonatiger Dauer ausreichend ist, um Sicherheit und Effektivität des Impfstoffs nachzuweisen, mag allerdings kritisch hinterfragt werden.“5

Zu einem Großlabor für Impfstoff-Tests hat sich Brasilien entwickelt. Biontech und Pfizer lassen ebenso wie russische und chinesische Firmen in Brasilien testen. Brasilien ist ein Epizentrum der Pandemie mit aktuell 4,32 Millionen bestätigten Infizierten und 131200 Covid-19-Toten.

Die Tagesschau vom 26.7.20 berichtete: „Brasilien wurde wegen der vielen Infizierten auch Hotspot der Impfforschung. Denn die entscheidende Phase der klinischen Tests erfordert ein hohes Ausbruchsgeschehen. So lässt sich schneller feststellen, ob ein Impfstoff wirkt.

Deshalb testen nicht nur die Briten der Uni Oxford hier ihren Kandidaten, sondern seit Montag auch die chinesische Firma Sinovac – und das an jeweils tausenden Freiwilligen. Einige Brasilianer äußern zwar Bedenken und fürchten, das Land werde zum Versuchslabor der Welt. Doch Testperson Denise Abranches sieht sich nicht als Versuchskaninchen. Die Ärztin betont die Chancen für ihr Land: „Ich hoffe, wir können bald zu unserem normalen Leben zurückkehren, zusammen mit unseren Verwandten.“….Zumal Brasilien vorteilhafte Deals abgeschlossen hat, sollten sich die Impfstoffe als wirksam erweisen. Das Land bekommt schnellen Zugriff: Von der chinesischen Firma Sinovac habe sich der Bundesstaat São Paulo 60 Millionen Impfdosen gesichert. Das renommierte Forschungszentrum „Instituto Butantan“ koordiniert die Studie. Sollte sich der britische Kandidat als wirksam erweisen, könnte Brasilien insgesamt 100 Millionen Dosen selbst herstellen – und bekäme per Forschungstransfer auch das Know-how.

Im Juni unterzeichnete das Gesundheitsministerium mit Universität Oxford und AstraZeneca einen entsprechenden Vertrag. Die Kosten für die Produktion der ersten 30 Millionen Impf-Einheiten und des Technologietransfers belaufen sich auf 127 Millionen Dollar.“6

Nun liegt wie gesagt das Impfprojekt von AstraZeneca erst einmal auf Eis. Die faschistoide brasilianische Regierung erweist sich als Dienstleisterin der Monopole. In der Produktion gibt es nur minimalen Gesundheitsschutz. Das hat zum unkontrollierten Anstieg der Neuinfektionen beigetragen. Angesichts der hohen Infiziertenzahl in Brasilien verkaufen sie dann die eigene Bevölkerung als Versuchsobjekte für Pharmakonzerne aus mehrerer Ländern

Das Arzneitelegramm 8/2020 deckt auf, dass in Deutschland für 2020/2021 25 Millionen Impfdosen für die Influenza-Impfung zur Verfügung stehen. Damit lassen sich nicht einmal alle Risiko-Personen impfen. Für die Umsetzung der STIKO-Empfehlungen würden 40 Millionen Impfdosen benötigt! Die Aussage von Spahn, auch alle Kinder sollten gegen Influenza geimpft werden, verkommt vor diesem Hintergrund zu einer Groteske. Das at empfiehlt die bevorzugte Impfung von Personen mit dem Risiko eines schweren Verlaufs von Influenza oder Covid-19. Aufgedeckt wird auch: „Insgesamt sollte der Nutzen der Grippeimpfung nicht überschätzt werden: Nach einer Fall-Kontroll-Studie wurden in der Saison 2016/17 weniger als die Hälfte der Geimpften vor einer Influenza-Erkrankung geschützt.“ Das at weist darauf hin, dass die Umsetzung der AHA-Regeln gegen Covid-19 auch das Risiko einer Influenza-Infektion deutlich reduziert.7

Medikamente gegen Covid-19

Das at deckt in der gleichen Ausgabe auf, dass Remdesevir nur einen begrenzten Nutzen gegen Covid-19 bewiesen hat und deswegen auch nur eine begrenzte Zulassung hat (Erwachsene und Jugendliche mit Covid-19, Pneumonie und dem Bedarf einer zusätzlichen Sauerstoffzufuhr).

Bisher hat nur Dexamethason unter Intensivbedingungen einen Nachweis für Senkung der Mortalität. Es ist skandalös, dass das gescheiterte Hydroxychloroquin mit bedenklichen Nebenwirkungen immer noch in einigen Ländern für Covid-19-Infektionen vermarktet wird und dass unsere zahlreichen begründeten Therapievorschläge von Hochdosis-Vitamin-C-Infusionen über Artemisia bis zur photodynamischen Therapie nicht in großen Studien beforscht werden. Hier winken eben keine Maximalprofite für Pharma-Konzerne!

Kritik am RKI und WHO und Stellungnahme des ebm-Netzwerks Deutschland

In der erwähnten Stellungnahme des ebm-Netzwerkes Deutschland werden ebenfalls berechtigte Zweifel an den Daten des RKI geäußert und darauf hingewiesen, dass der willkürliche und schwankende Bezug der Daten ohne Berücksichtigung von Bevölkerungszahl, durchgeführten Tests, Infektionslage usw. in die Irre führt und viele Aussagen des RKI nicht „evidenzbasiert“ seien.

Zurecht wird auch auf schädliche Folgen der Restriktionen und des „Social distancing“ hingewiesen. Dennoch ist auch diese Studie mangelhaft und wir sind in vielen Punkten schon weiter, z.B. was den chronischen Verlauf und die Langzeitfolgen von Covid-19 angeht, aber auch den Bezug zu Umweltschäden und der kapitalistischen Produktion. Auf diesem Auge sind die Gralshüter der positivistischen EBM blind, gesellschaftliche Bezüge, Wechselbeziehungen, Zusammenhänge sind in ihren Augen nur Störfaktoren der heiligen Kuh der monokausalen randomisierten Studien.

Kritisch äußert sich das ebm-Netzwerk auch zur Teststrategie. Die Tests sollten auf klinische Verdachtsfälle und „Stichproben“ aus der Bevölkerung beschränkt werden. Wie oft und in welchem Umfang bei wem Stichproben gemacht werden sollen – darüber schweigt sich das Papier aus.

Richtig ist natürlich, dass bei niedrigem Infektionsgeschehen und einer Masse an Tests auch bei guter Sensitivität und Spezifität des PCR die absolute Zahl der falsch positiven Ergebnisse steigt.

Dennoch gibt es keine überzeugende Alternative zur breiten Testung, um die Bildung von Infektionsclustern rechtzeitig zu erkennen und dann auch einzudämmen.

Insgesamt sollte uns dies ermutigen, unsere Kritik und Forderungen an das RKI/Bundesregierung offensiv zu formulieren und als offenen Brief vorzutragen!

Wir schlagen vor, folgende Forderungen aufzustellen:

1. Covid-19-Langzeit-Register mit Erfassung aller Folgeerscheinungen und chronischen Verläufe mit Meldepflicht und Publikationspflicht. Schluss mit der „Schätzung der Genesenen“. Stattdessen exakte Erfassung auf Grund von Meldebögen! Bei den akut Erkrankten Erfassung der Schwere und Dauer der akuten Symptome, der Behandlung und der Komplikationen.

2. Routinemäßige Abstriche und Antikörper-Tests bei allen Patienten mit Lungenembolie, Schlaganfall und Herzinfarkt.

3. Erweiterung der statistische Datenbasis mit Bezug auf Bevölkerungszahl, Testhäufigkeit und daraus resultierenden Unschärfe-Faktoren

4. Bei akut Erkrankten exakte Erfassung der Dauer des positiven PCR und des Nachweises vermehrungsfähiger Viren als Großstudie

5. Ebenso bei symptomlosen Personen mit positivem PCR Großstudie über den Nachweis bzw. Nichtnachweis vermehrungsfähiger Viren

Wir bitten um Rückmeldungen zu diesem Vorschlag und zu der Idee des offenen Briefes!

Bleiben Sie/ bleibt gesund!

i.A. Günther Bittel, Willi Mast und Günter Wagner

1https://solidaritaet-international.de/fileadmin/download/Kampagne/Fluchtlinge/Moria-Lesbos/Presseerklaerung_Moria_brennt_Sofortige_Evakuierung_des_Lagers_-_von_Solidaritaet_International_und_Freundeskreis_Fluechtlingssolidaritaet.pdf

2WAZ 10.9.2020

3WAZ 10.9.2020

4https://www.doccheck.com/de/detail/articles/29267-corona-herbst-das-sagt-streeck?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=DocCheck-News_2020-09-08&utm_content=asset&utm_term=article&sc_src=email_547921&sc_lid=33254819&sc_uid=rdmhHYM2Ej&sc_llid=77250&sc_customer=520441e5533e7c226b107f1bd7b5f410

5www.ebm-netzwerk.de

6https://www.tagesschau.de/ausland/impfstoff-brasilien-101.html

7Arznei-telegramm 8/2020 S.62

Medizinerplattform

Die Medizinerplattform gründete sich auf Initiative von Ärztinnen und Ärzten im InterBündnis Anfang März 2020 in unmittelbarer Reaktion auf die durch den Virus SARS-COV-2 ausgelöste Pandemie und erarbeitet schwerpunktmäßig politische Positionen in Fragen des Gesundheitswesens und des Infektionsschutzes auf wissenschaftlicher Grundlage.

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